HIGHEST sieht in der Auszeichnung der Rhein-Main-Universitäten die Chance für engere Netzwerke, mehr internationale Sichtbarkeit und zusätzliche Impulse für wissenschaftsbasierte Gründungen.
Forschung stärker mit unternehmerischen Perspektiven verbinden: Die Auszeichnung der Rhein-Main-Universitäten (RMU) als Exzellenzverbund gibt auch dem Transfer Rückenwind. Die TU Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz werden ab 2027 gemeinsam im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert. HIGHEST, das Innovations- und Gründungszentrum der TU Darmstadt, begrüßt diesen Erfolg und erwartet neue Impulse für wissenschaftsbasierte Gründungen.
Wie die Universitäten ihre Stärken in der Gründungsförderung bündeln, zeigen sie bereits mit der Startup Factory FUTURY – The Future Factory. Gemeinsam mit der Frankfurt School und FUTURY verbinden sie wissenschaftliche Kompetenzen, Gründungsförderung und unternehmerische Netzwerke. Die Auszeichnung als Exzellenzverbund bietet die Chance, diese Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und Gründungsteams international stärker sichtbar zu machen.
„Der RMU-Exzellenzverbund zeigt, welche Kraft entsteht, wenn starke Universitäten ihre Kompetenzen bündeln. Exzellente Forschung kann zusätzliche Wirkung entfalten, wenn daraus Innovationen und neue Unternehmen entstehen. Gemeinsam können wir die Rhein-Main-Region zu einem international führenden Standort für wissenschaftsbasierte Gründungen entwickeln“, sagt Harald Holzer, Geschäftsführer von HIGHEST.
Mit ihrer Strategie „RMU-EXCITE – Excellent. Collaborative. Transformative“ will die Allianz Frankfurt-Rhein-Main zu einer international führenden Wissenschaftsregion entwickeln. Geplant sind unter anderem die Weiterentwicklung gemeinsamer Forschungsinfrastrukturen, strategische Berufungen und neue Qualifizierungsangebote. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen im Dialog mit Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nutzbar gemacht werden.
Für HIGHEST eröffnet der Exzellenzverbund zusätzliche Möglichkeiten, die Kompetenzen der drei Rhein-Main-Universitäten enger zu verbinden, Gründungsteams neue Netzwerke zu erschließen und wissenschaftsbasierte Ausgründungen aus der Region international sichtbarer zu machen. Diese gemeinsame Ausrichtung stärkt zugleich den Anspruch der TU Darmstadt, Transfer mit ihrer xchange-Strategie als dritte Leistungsdimension neben Forschung und Lehre zu verankern.
HIGHEST gratuliert allen Beteiligten der drei Universitäten zu diesem gemeinsamen Erfolg.