TUDa-Start-ups im genesis-Programm
„Der Austausch zu Finanzierung, Vertrieb und Strategie hat uns geholfen, unser Geschäftsmodell weiter zu schärfen“, sagt Felix Hofmann von autonomIQ über seine Teilnahme am genesis Akzelerator. Das Startup gehört zu einer Reihe von Gründungsteams der TU Darmstadt, die von HIGHEST begleitet und die in den vergangenen Jahren am Green-Energy-Programm des House of Energy teilgenommen haben.
Coaching. Netzwerk. Marktkontakte. Darum geht es für die Teams im Kern. Neben Gruppen- und Einzelcoachings vermittelt das Programm Gespräche mit Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk des House of Energy. „Man lernt, seine eigenen Herausforderungen zu überwinden und bekannte Fehler zu vermeiden“, beschreibt Erik Kohler von Twinwatt den Austausch unter den Teams.
2023/24 nahmen etalytics, Aerospection, EcoMorph Solutions und Folivora teil. In der Runde 2025/26 waren autonomIQ, Circular Metal Energy, Twinwatt und Fenexity vertreten. 2026/27 gehören Zenules, ILLUTHERM, CognitX AI und Klion zum Teilnehmerkreis.
Wie die Startups das Programm nutzen, unterscheidet sich: Etalytics setzte es unter anderem zur Schulung neuer Mitarbeitender im Vertrieb ein. Fenexity erhielt über das House of Energy Kontakt zu einem Verkehrsbetrieb und wurde zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen. Folivora arbeitet mit Fritz Winter zusammen und ist zudem in das Projekt GEMS eingebunden. Twinwatt war an einer Projektentwicklung beteiligt, deren Antrag zwar nicht bewilligt wurde – die Erfahrung aber für künftige Vorhaben bleibt.
Seit dem Start 2023 haben rund 50 hessische Green-Energy-Startups die genesis-Angebote durchlaufen, jetzt startet bereits die dritte Programmphase. Für die Teams aus unserem Netzwerk zeigt das: Gerade in der Energiewende braucht es genau diese Mischung aus Coaching, Netzwerk und realen Marktkontakten, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen.
Red: HIGHEST/Claudia Becker
Wer diesmal dabei ist, erfährst du hier: genesis startet in die dritte Runde – genesis4startups