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CARBON LOOPING IN KALKSANDSTEINE
Kalksandsteine werden hergestellt, indem Sand und Kalkhydrat in einem Autoklav kombiniert werden, wodurch CSH-Phasen entstehen. Der Hauptfaktor für den CO2-Fußabdruck von Kalksandsteinen ist die Herstellung von Kalk. Um einer Tonne Branntkalk zu produzieren entstehen unvermeidbar 440 kg CO2. Im Stand der Technik ist es bekannt, zementäre Materialien durch eine Karbonisierung auszuhärten.
Fachbereich
Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
Fachgebiet
Institut für Werkstoffe im Bauwesen
Patentnummer
DE102023126103
Kontakt Person
Prof. Dr. ir. Eduardus Koenders
koenders@wib.tu-darmstadt.de
+49 6151 16-22210
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CARBON LOOPING IN KALKSANDSTEINE
Stand: 06.10.2026 | Pdf | 321 Kb
CARBON LOOPING IN SAND LIME BRICKS
Stand: 06.10.2026 | Pdf | 321 Kb
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines kohlensäurehaltigen Kalksandsteins. Das Verfahren eignet sich insbesondere für die Speicherung bzw. Bindung großer CO2-Mengen im Kalksandstein, sodass der hergestellte Baustoff ein klimaneutrales Produkt sein oder sogar als CO2-senke fungieren kann. Insbesondere mit der Carbon-Capture-Technologie in der Kalkindustrie kann eine symbiotische Beziehung entstehen, von der beide Partner gegenseitig profitieren.