Exposee-Nummer
0522

Photokatalytische Reduktion an Versetzungen

Die direkte Nutzung von Licht zur Synthese Chemikalien ist wichtig für eine effiziente Energiespeicherung. Es konnte jedoch keine geeignete Lösung, z. B. zur katalytischen H₂O₂-Erzeugung und CO₂-Reduktion gefunden werden. Die im Labormaßstab hergestellten Produkte sind überwiegend Ein-Kohlenstoff-Verbindungen (C₁). Eines der Hauptziele ist die direkte Umwandlung in flüssige Verbindungen mit mehreren Kohlenstoffatomen (C₂+), die leicht gelagert und von den Edukten getrennt werden können.

Fachbereich
Materialwissenschaft


Fachgebiet
Nichtmetallisch-Anorganische-Werkstoffe


Patentnummer
WO2024/192665


Kontakt Person
Prof. Dr. Jürgen Rödel
roedel@ceramics.tu-darmstadt.de
+49 6151 16-21693

Downloads

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore.

Stand: 06.10.2026 | Pdf | 160 Kb

PhotokatalytischeReduktion an Versetzungen

Stand: 06.10.2026 | Pdf | 157 Kb

Optionale Headline

Mithilfe der Steuerung der Versetzungsart und -dichte in Metalloxidkeramikmaterialien können die funktionellen Eigenschaften erheblich verändert werden. Mehrere Keramiken mit hoher Versetzungsdichte können die Photokatalyse der H₂O₂-Produktion und sogar die CO₂-Reduktion fördern. Die Ausbeute der Produkte ist um mehrere Faktoren höher und die CO₂-Reduktion resultiert bevorzugt in industrierelevante Produktion von flüssigen C₂+-Produkten.

Photokatalytische Reduktion