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Photokatalytische Reduktion an Versetzungen
Die direkte Nutzung von Licht zur Synthese Chemikalien ist wichtig für eine effiziente Energiespeicherung. Es konnte jedoch keine geeignete Lösung, z. B. zur katalytischen H₂O₂-Erzeugung und CO₂-Reduktion gefunden werden. Die im Labormaßstab hergestellten Produkte sind überwiegend Ein-Kohlenstoff-Verbindungen (C₁). Eines der Hauptziele ist die direkte Umwandlung in flüssige Verbindungen mit mehreren Kohlenstoffatomen (C₂+), die leicht gelagert und von den Edukten getrennt werden können.
Fachbereich
Materialwissenschaft
Fachgebiet
Nichtmetallisch-Anorganische-Werkstoffe
Patentnummer
WO2024/192665
Kontakt Person
Prof. Dr. Jürgen Rödel
roedel@ceramics.tu-darmstadt.de
+49 6151 16-21693
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PhotokatalytischeReduktion an Versetzungen
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Mithilfe der Steuerung der Versetzungsart und -dichte in Metalloxidkeramikmaterialien können die funktionellen Eigenschaften erheblich verändert werden. Mehrere Keramiken mit hoher Versetzungsdichte können die Photokatalyse der H₂O₂-Produktion und sogar die CO₂-Reduktion fördern. Die Ausbeute der Produkte ist um mehrere Faktoren höher und die CO₂-Reduktion resultiert bevorzugt in industrierelevante Produktion von flüssigen C₂+-Produkten.