0625
Rotorkühlung mittels integrierter Heatpipes und Ölsprühkühlung
Permanentmagnet erregte Synchronmaschinen (PMSM)
werden heute als Standardantriebsmotor für Elektrofahrzeuge
verwendet. Die Temperatur der Magnete im
Rotor bestimmt den Bedarf an schweren seltenen Erden
(HRE). Um diesen Anteil zu reduzieren wird ein hoher
Aufwand zu Kühlung betrieben, wie z.B. Ansprühen oder
durchleiten von Öl durch die Welle oder die Rotorbleche.
Fachbereich
Elektrotechnik und Informationstechnik (etit)
Fachgebiet
Elektrische Antriebssysteme
Patentnummer
DE102025134926
Kontakt Person
Prof. Dr.-Ing. Yves Burkhardt
yves.burkhardt@eas.tu-darmstadt.de
+49 6151 16-24190
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0625_Rotor cooling using integrated heat pipes and oil spray cooling.pdf
Stand: 06.10.2026 | Pdf | 353 Kb
0625_Rotorkühlung mittels integrierter Heatpipes und Ölsprühkühlung.pdf
Stand: 06.10.2026 | Pdf | 355 Kb
Optionale Headline
Um die Wärme effizient aus dem Inneren des Rotors an
seine axialen Enden zu transportieren, werden
Heatpipes in den Rotor integriert, kombiniert mit einer
statorfesten Ölsprühkühlung. Es sind 2 Heatpipes in
axialer Motorrichtung vorgesehen und typ. 4 bis 8 in
Umfangsrichtung. Um einen guten Wärmeübergang aus
den Heatpipe in das Öl zu ermöglichen, sind an den
axialen Rotorenden Rotorendscheiben aus thermisch gut
leitfähigem Material (z.B. Aluminium) vorgesehen, die die
Wärme auf eine große Fläche verteilen und ein gutes
Ansprühen erlauben.