Exposee-Nummer
0823

Verfahren zur Herstellung eines porösen, keramischen Körpers

Poröse und nanoskalig poröse Keramik, wie Silica, kommt in Membranen, Chromatographiesäulen und anderen Anwendungen zum Einsatz. In etablierten Herstellungsverfahren kann die poröse Struktur dabei nicht über alle Längenskalen unabhängig eingestellt werden. Dies ist ein Nachteil für die Optimierung von Materialperformance z. B. hinsichtlich Trennung und Transport. Darüber hinaus ist das Einbringen funktioneller Gruppen oder Polymere nur im Nachgang möglich.

Fachbereich
Chemie


Fachgebiet
Makromolekulare Chemie Smart Membranes


Patentnummer
DE102023132480


Kontakt Person
Prof. Andrieu-Brunsen
annette.andrieu-brunsen@tu darmstadt.de
+49 6151 16-23742

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Stand: 06.10.2026 | Pdf | 155 Kb

Verfahren zur Herstellung eines porösen, keramischen Körpers

Stand: 06.10.2026 | Pdf | 161 Kb

Optionale Headline

Wir haben ein Verfahren entwickelt, welches ermöglicht Porenstruktur auf der Nanometerskala und Objektform auf der Mikrometer und Makroskopischen Längenskala unabhängig voneinander zu steuern und auch in-situ funktionelle Gruppen oder Polymere in das Material einzubringen. Dies wird ermöglicht durch die Kombination von verschiedenen, durch Licht-induzierten Reaktionen, licht-basierter Sol-Gel Chemie und Licht-gesteuerten Assemblierungsprozessen. Die Herstellung erfolgt in einem 3D-Druckverfahren mittels digital light processing.

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