{"id":36268,"date":"2026-06-18T12:15:00","date_gmt":"2026-06-18T10:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/highest-darmstadt.de\/?p=36268"},"modified":"2026-06-17T12:58:18","modified_gmt":"2026-06-17T10:58:18","slug":"darmstadt-als-hessischen-deep-tech-standort-staerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/highest-darmstadt.de\/de\/news\/news\/darmstadt-als-hessischen-deep-tech-standort-staerken\/","title":{"rendered":"Darmstadt als hessischen Deep-Tech-Standort st\u00e4rken"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n    <section id=\"text-default-block-block_2f6fd677ca754994eee32f9430738b7e\" class=\"container-fluid text-default text-default-block\">\n        <div class=\"inner-container\">\n            <div class=\"container-fluid\">\n                <div class=\"container\">\n                    <div class=\"row\">\n                        <div class=\"col col-sm-10 offset-sm-1 offset-lg-2 col-lg-8\">\n\n                            \n                                \n                                \n                                \n                                    \n                                    <div class=\"row text-wrapper container-6a67c7af04132\">\n\n                                        \n                                                                                                                                                                                                <div class=\"col intro\">\n                                                        <p><strong>TU Darmstadt\/HIGHEST und IHK Darmstadt begr\u00fc\u00dfen die Start-up-Strategie 2030 des Landes Hessen und sehen darin einen klaren Auftrag zur Profilierung. Werden Darmstadts St\u00e4rken im Deep-Tech-Bereich \u2013 wie avisiert \u2013 weiter ausgebaut, profitiert davon auch Hessens internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/strong><\/p>\n                                                    <\/div>\n                                                                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                        \n                                            \n                                            \n                                            \n                                                                                                                                                                                                <div class=\"col text\">\n                                                        <p><strong>Darmstadt, 18. Juni 2026.<\/strong> Die Technische Universit\u00e4t Darmstadt und die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar begr\u00fc\u00dfen, dass das Land Hessen Start-ups zunehmend strategisch begleiten und systematisch f\u00f6rdern will.<\/p>\n<p>\u201eWir bef\u00fcrworten das Ziel der Start-up-Strategie, aus vielen wertvollen einzelnen Aktivit\u00e4ten ein integriertes, und damit noch st\u00e4rkeres Start-up-\u00d6kosystem in Hessen zu schaffen\u201c, sagt Prof.in Dr. Tanja Br\u00fchl, Pr\u00e4sidentin der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Darmstadt avisiert die Start-up-Strategie die thematischen Cluster Deep-Tech und Green-Tech, Luft- und Raumfahrt sowie Daten und KI. TU Darmstadt und IHK Darmstadt werten das als wichtiges Signal und leiten daraus einen Auftrag zur Schaffung eines Deep-Tech-Clusters in Darmstadt ab. Aus ihrer Sicht braucht es nun ein klares Bekenntnis der Landesregierung, die Strategie dahingehend zu operationalisieren.<\/p>\n<p>\u201eEntscheidend ist jetzt, dass die Strategie an den Orten umgesetzt wird, an denen die jeweiligen Grundlagen und St\u00e4rken bereits vorhanden sind\u201d, sagt IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Robert Lippmann. \u201eF\u00fcr Deep-Tech ist dieser Ort in Hessen Darmstadt.\u201c<\/p>\n                                                    <\/div>\n                                                                                            \n                                            \n                                        \n                                            \n                                            \n                                            \n                                                                                                                                                                                                <div class=\"col text\">\n                                                        <p><strong>St\u00e4rken ausbauen und L\u00fccken schlie\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Bereits heute ist Darmstadt ein zentraler Ort f\u00fcr wissenschaftsbasierte Tech-Gr\u00fcndungen, der von Akteuren wie der TU Darmstadt als einzige Technische Universit\u00e4t des Landes Hessen und Gr\u00fcnderzentren wie HIGHEST, HUB31 und cesah gepr\u00e4gt wird. In den vergangenen zehn Jahren wurden aus dem Darmst\u00e4dter \u00d6kosystem heraus mehr als 300 Start-ups gegr\u00fcndet; knapp 250 davon sind weiterhin aktiv. Zusammen haben diese Unternehmen rund 595 Millionen Euro privates Kapital eingeworben und zahlreiche Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Zu den technologieorientierten Gr\u00fcndungen aus Darmstadt z\u00e4hlen beispielsweise Focused Energy, Wingcopter, Energy Robotics, etalytics und Magnotherm.<\/p>\n<p>\u201eDarmstadt verbindet Forschung zu relevanten Zukunftstechnologien, <a href=\"https:\/\/highest-darmstadt.de\/de\/event\/ideencafe-07-07-2026\/\">Gr\u00fcndung<\/a> und industrielle Anwendung in besonderer Weise\u201c, sagt Prof.in Dr. Tanja Br\u00fchl. \u201eEntscheidend ist jetzt, aus dieser strategischen Verankerung \u00a0noch leistungsf\u00e4higere Strukturen zu entwickeln \u2013 vor allem dort, wo wissenschaftsbasierte Gr\u00fcndungsteams aus Forschungsergebnissen Prototypen, Anwendungen und Unternehmen machen. Damit wir auch im Wettbewerb mit hochattraktiven Innovationshubs im Ausland bestehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Die TU Darmstadt und IHK Darmstadt haben hierbei eine klare Herausforderung wissenschaftsbasierter Gr\u00fcndungen im Blick: Im Deep-Tech-Bereich entscheidet nicht allein die wissenschaftliche Idee \u00fcber den Erfolg, sondern die F\u00e4higkeit, die Idee schnell in Prototypen, Tests und die industrielle Anwendung zu bringen. Die Start-ups ben\u00f6tigen zudem Zugang zu Pilotkunden, Kapital, Beratung zu Produktschutz und Patenten sowie regulatorische Unterst\u00fctzung. Genau diese L\u00fccke in der fr\u00fchen Entwicklungsphase kann ein Darmst\u00e4dter Deep-Tech-Cluster schlie\u00dfen, indem es Forschungsteams, Start-ups, Unternehmen und Kapital systematisch zusammenf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr braucht es neben privaten Investitionen und unternehmerischem Engagement auch eine gezielte Unterst\u00fctzung des Landes Hessen.<\/p>\n<p><strong>Positive Effekte auf Wirtschaftsstandort<\/strong><\/p>\n<p>Von einer St\u00e4rkung des Darmst\u00e4dter Gr\u00fcndungsstandorts erwarten IHK und TU Darmstadt positive Auswirkungen auf die Wirtschaft als Ganzes. \u201eDas Darmst\u00e4dter Deep-Tech-Cluster ist ein Wirtschaftsprojekt, durch das Hessen international an Wettbewerbsf\u00e4higkeit gewinnt\u201c, sagt Lippmann. \u201eUnsere Unternehmen brauchen Zugang zu neuen Technologien, Gr\u00fcndungsteams und Talenten. Umgekehrt brauchen Deep-Tech-Start-ups industrielle Partner, erste Kunden und reale Anwendungsfelder. Genau diese Verbindung m\u00fcssen wir systematisch organisieren \u2013 mit Unternehmen, privaten Geldgebern und dem Land Hessen.\u201c<\/p>\n<p>Zu den n\u00e4chsten Schritten geh\u00f6ren die fortgesetzte Abstimmung mit regionalen Partnern, die gemeinsame Ausarbeitung eines Cluster-Konzepts, Gespr\u00e4che mit Unternehmen, privaten Investorinnen und Investoren, Infrastrukturpartnern sowie dem Land Hessen zu gemeinsamen Prototyping-, Test- und Pilotierungsangeboten. Zudem wollen TU Darmstadt\/HIGHEST und IHK Darmstadt Formate vertiefen, die Forschung, Start-ups, Industrie und Kapital gezielt zusammenbringen.<\/p>\n<p><strong>Region unterst\u00fctzt das Darmst\u00e4dter Deep-Tech-Cluster<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wir erleben jeden Tag, welches enorme Potenzial in den Natur- und Ingenieurwissenschaften steckt. Da entstehen Technologien, die ganze Branchen ver\u00e4ndern k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Charlie M\u00fcller, Managing Director von FUTURY. \u201eDeshalb haben wir mit der TU Darmstadt und unserem Universit\u00e4tsverbund im Rahmen unserer gemeinsamen Startup-Factory-Initiative Anfang 2025 einen besonderen Fokus auf Deep-Tech gelegt. Unser Anspruch ist es, diese Innovationen nicht im Labor zu belassen, sondern sie gemeinsam mit Industrie, Investoren und starken Partnern m\u00f6glichst schnell in die Anwendung zu bringen. Gleichzeitig arbeiten wir mit den Hochschulen daran, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit aus wissenschaftlichen Erkenntnissen erfolgreiche Unternehmen entstehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n                                                    <\/div>\n                                                                                            \n                                            \n                                        \n                                            \n                                            \n                                            \n                                                                                                                                                                                                <div class=\"col text\">\n                                                        <p><strong>Weitere Informationen: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.highest-darmstadt.de\">HIGHEST \u2013 Innovations- und Gr\u00fcndungszentrum TU Darmstadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.tu-darmstadt.de\/xchange\/index.de.jsp\">TU Darmstadt (xchange \u2013 Third Mission)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/highestbuilder.com\/\">Deep Tech Company Builder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/highest-darmstadt.de\/de\/unternehmen\/spin-off-label\/\">Erfolgreiche Ausgr\u00fcndungenSpin-offs der TU Darmstadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/highest-darmstadt.de\/de\/unternehmen\/start-ups-1\/\">Gegr\u00fcndete Start-ups der TU Darmstadt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n                                                    <\/div>\n                                                                                            \n                                            \n                                        \n                                    <\/div>\n\n                                \n                                \n                            \n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/section>\n\n\n\n\n\n    <section id=\"text-default-block-block_186c7adde8aabaf7c21ff4d4aad5665e\" class=\"container-fluid text-default text-default-block\">\n        <div class=\"inner-container\">\n            <div class=\"container-fluid\">\n                <div class=\"container\">\n                    <div class=\"row\">\n                        <div class=\"col col-sm-10 offset-sm-1 offset-lg-2 col-lg-8\">\n\n                            \n                                \n                                                                                                        <div class=\"row subline-wrapper\">\n                                        <div class=\"col\">\n                                            <h3 class=\"h3\">\n                                                Pressekontakt                                            <\/h3>\n                                        <\/div>\n             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\/>\nTelefon: +49 6151 16 20600<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:constanze.bradlaw@tu-darmstadt.de\">constanze.bradlaw@tu-darmstadt.de<\/a><\/p>\n<p><strong>IHK Darmstadt<\/strong><br \/>\nJulia van Lottum<br \/>\nPressesprecherin<br \/>\nTelefon: +49 6151 871 1265<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:julia.van-Lottum@darmstadt.ihk.de\">julia.van-Lottum@darmstadt.ihk.de<\/a><\/p>\n                                                    <\/div>\n                                                                                            \n                                            \n                                        \n                                    <\/div>\n\n                                \n                                \n                            \n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/section>\n\n\n\n\n\n<section id=\"teaser-newsletter-block-block_ff4ec9cbd5ee1dba57aca72a00e55420\" 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