1124
Füllerfreie mehrlagige präkursor-abgeleitete keramische Schutzschichten
Beschichtungsverfahren für keramische
Beschichtungen wie APS sind oft auf oxidische
Keramiken beschränkt. Die hergestellten
Beschichtungen sind meist porös, was deren Schutz
gegen korrosive Spezies verschlechtert.
Bei präkursorabgeleiteten keramischen Schutzschichten
werden Füllstoffe beigemengt, um höhere Schichtdicken
zu erreichen. Dies bedeutet aber immer ein gewisses
Maß an Inhomogenität und Porosität.
Fachbereich
Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
Fachgebiet
Geotechnik
Patentnummer
DE102024120194
Kontakt Person
Prof. Dr. Ralf Riedel
ralf.riedel@tu-darmstadt.de
+49 6151 16-21624
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1124_Filler-free multilayer precursor-derived ceramic protective coatings.pdf
Stand: 16.10.2026 | Pdf | 353 Kb
1124_Füllerfreie mehrlagige Präkursor-abgeleitete keramische Schutzschichten.pdf
Stand: 16.10.2026 | Pdf | 353 Kb
Diverse präkeramische Präkursoren, sowohl oxidisch als
auch nichtoxidisch, können kommerziell erworben, aber
auch chemisch modifiziert oder synthetisiert werden.
Als flüssiger Lack können diese beispielsweise mittels
Schleuder-, Tauch- oder Sprühbeschichten auf das
Substrat aufgebracht werden. Anschließend erfolgt eine
schnelle thermische Behandlung. Dadurch wird der Film
in eine Keramik umgewandelt, deren Eigenschaften über
die Wahl des Präkursors und die thermische Behandlung
eingestellt werden können. Dieser Prozess wird
wiederholt bis die gewünschte Dicke erreicht ist.